Mein Name ist Michael Hartung, ich bin 54 und arbeite seit 25 Jahren als öffentlich bestellter Bausachverständiger in Köln. Über 3.000 Schimmelgutachten habe ich in dieser Zeit erstellt. Ich schreibe diesen Text, weil ich ein Muster sehe, das jeden Deutschen betrifft — und das Millionen Euro pro Jahr verschlingt, obwohl es sich in den meisten Fällen für unter 20 Euro lösen ließe.
Fast täglich sitze ich in einer Wohnung oder einem Haus, in dem eine ganze Familie seit Monaten gegen Schimmel kämpft. Die Geschichten ähneln sich auf schmerzhafte Weise: Erst kam ein fleckiger Schatten hinter dem Kleiderschrank. Dann der modrige Geruch im Schlafzimmer. Dann Kopfschmerzen, Husten, die Kinder immer wieder erkältet. Und dann der erste Blick hinter den Schrank — und der Schock.
Die meisten greifen dann zu dem, was alle kennen: Chlorreiniger aus dem Baumarkt. Oder Essigessenz. Oder Alkohol. Und erleben die gleiche Enttäuschung: Nach zwei Wochen ist der Schimmel wieder da — manchmal größer als vorher.
Was Haushalte nicht wissen: Schimmel ist kein Oberflächenproblem. Was Sie an der Wand sehen, ist nur etwa 10 % des tatsächlichen Befalls. Die eigentliche Kolonie sitzt im Putz, im Silikon, in der Tapete — teilweise Millimeter tief im Baustoff. Und sie bildet dort eine Schutzschicht, die Chlor und Essig einfach nicht durchdringen.
Die Folge kennt jeder, der es selbst erlebt hat:
Was ich in meinen Gutachten immer wieder schreibe: Schimmel selbst ist gar nicht so teuer zu beseitigen. Teuer wird es erst dadurch, dass Haushalte 6 bis 18 Monate mit den falschen Mitteln kämpfen — und der Schimmel in dieser Zeit tief in die Bausubstanz zieht.
Eine professionelle Schimmelsanierung kostet in Deutschland im Schnitt 800 bis 3.000 Euro — pro befallenem Raum. Bei größeren Schäden gehen die Kosten schnell in den fünfstelligen Bereich. Und die Versicherung bezahlt in den meisten Fällen gar nichts, weil „unzureichende Lüftung“ dem Haushalt angelastet wird.
In 25 Jahren habe ich gelernt, Schimmelverläufe auf einen Blick einzuordnen. Fast jeder Befall läuft nach demselben Muster ab — und die meisten Haushalte erkennen das Problem erst in Phase 3, wenn es schon teuer wird.




Ich bin kein Mann, der schnell auf neue Produkte anspringt. In 25 Jahren habe ich Dutzende „Wundermittel“ kommen und gehen sehen. Aber vor etwa zwei Jahren ist mir bei einem befreundeten Sanitärbetrieb aus Rotterdam eine kleine violette Tube aufgefallen, die fast jeder seiner Mitarbeiter dabeihatte: NuroClean Schimmelentferner-Gel.
Ich habe mir eine besorgt und sie auf der nächsten Baustelle getestet — an einer Stelle, an der ein Haushalt vorher 8 Monate mit Chlor gekämpft hatte. Ergebnis nach einer einzigen Anwendung: Die Wand war nach 2 Stunden sauber. Nach vier Wochen: immer noch sauber.
Ich habe dann angefangen, das Produkt in allen Gutachten zu empfehlen, bei denen noch keine bauliche Sanierung nötig war. Die Rückmeldungen meiner Kunden waren durchweg positiv.
Das Gel ist zehnmal zäher als flüssige Schimmelentferner. Es bleibt dort, wo es aufgetragen wird — auch senkrecht und über Kopf. Keine Tropfen, kein Abrinnen. Der Wirkstoff hat Zeit, einzudringen.
Die Gel-Struktur dringt in Putz, Silikon und Fuge Millimeter tief ein und erreicht die eigentliche Schimmel-Kolonie unter der sichtbaren Oberfläche. Dort, wo Chlor niemals ankommt.
Innerhalb von 30 bis 120 Minuten zersetzt das Gel Sporen, Hyphen und Biofilm — also die gesamte Schimmelstruktur, nicht nur die sichtbare Oberfläche. Man sieht in der Zeit, wie die schwarzen Flecken sich von innen auflösen.
Nach dem Abwischen bleibt ein unsichtbarer Schutzfilm zurück, der das Wiederansiedeln von Sporen für 4–6 Wochen deutlich erschwert. Deshalb kommt der Schimmel nicht sofort zurück.
Mit der mitgelieferten Kappe eine dünne Gel-Schicht auf die befallene Stelle auftragen. Kein Einmassieren, kein Sprühen — einfach aufstreichen und liegen lassen.
30 bis 120 Minuten. In dieser Zeit wandert der Wirkstoff in den Baustoff und zersetzt die Kolonie. Raum kurz lüften und die Tür zumachen.
Mit einem feuchten Mikrofasertuch den gelösten Schimmel entfernen. Die Wand ist wieder sauber. Wenn nötig, nach 24 Stunden eine zweite Anwendung.
Vorher
Nachher
Vorher
Nachher
Vorher
NachherAus meiner Erfahrung als Gutachter: Fast jeder deutsche Haushalt über 10 Jahre hat an mindestens einer Stelle Schimmel — oft unbemerkt hinter Möbeln, in Raumecken, an Außenwänden. Wenn Sie eines der folgenden Zeichen kennen, lohnt sich eine Tube NuroClean im Haushalt:
Zwei oder mehr? Dann sollten Sie handeln, bevor aus 20 Euro Vorbeugung 2.000 Euro Sanierung werden.
NuroClean ist nur direkt über die Herstellerseite erhältlich, nicht im Baumarkt oder auf Amazon. Im Internet kursieren mittlerweile ähnlich aussehende Nachahmungen — ohne die dickflüssige Gel-Formel. Bestellen Sie direkt beim Hersteller, das ist der einzige Weg, das Original zu bekommen.
Michael Hartung ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Schimmelschäden und Bausanierung mit Sitz in Köln. Er hat in 25 Jahren Tätigkeit über 3.000 Gutachten erstellt. Dieser Beitrag spiegelt seine Praxis-Erfahrung wider und ersetzt keine individuelle baugutachterliche Einschätzung.