Stefan Hartmann kniet auf dem Badezimmerboden eines Reihenhauses in Köln-Nippes. Die Kamera läuft. Vor ihm liegt ein aufgesägtes Abflussrohr auf einer Plastikplane. Er hält es hoch und dreht es langsam. Das Innere: eine zentimeterdicke, schwarzbraune Schicht, die aussieht wie nasser Teer.
„Das hier“, sagt Hartmann, „kam aus einer ganz normalen Toilette. Drei-Personen-Haushalt, Reihenhaus, kein Restaurant, keine Gewerbeimmobilie. Eine Familie, die dachte, ihr Klo sei blitzsauber.“
Stefan Hartmann ist Sanitärmeister. 28 Jahre Berufserfahrung. Über 15.000 Toiletten repariert, freigelegt, auseinandergenommen. Und er sagt: „Was die Leute für sauber halten und was tatsächlich in ihren Rohren passiert — das sind zwei komplett verschiedene Welten.“
Die hässliche Wahrheit, die Ihnen Ihr Installateur nie erzählt
Jeder benutzt täglich seine Toilette. Die meisten Menschen putzen sie regelmäßig — Bürste, Chlorreiniger, vielleicht ein WC-Stein unter dem Rand. Und dann denken sie: Erledigt.
Aber was passiert hinter der Keramik, dort wo niemand hinschaut? In den Abflussrohren, die von Ihrer Toilette nach unten in die Kanalisation führen?
Hartmann beschreibt es so: „Stellen Sie sich vor, Ihre Blutgefäße bauen langsam Cholesterin auf. Schicht für Schicht, unsichtbar, schmerzlos. Bis der Durchfluss eines Tages nicht mehr reicht. Genau das passiert in Ihren Rohren.“
Biologen nennen es Biofilm. Eine lebende Schicht aus Bakterien, Pilzen, Kalk, Fett und organischen Rückständen. Er beginnt ab Tag eins zu wachsen und nimmt kontinuierlich zu. Jede Spülung drückt Wasser hindurch — aber der Biofilm klammert sich an die Rohrwand wie ein Ring, der sich langsam nach innen schließt. Wissenschaftler sprechen auch von der „Biofilm-Rüstung“, weil sie mit herkömmlichen Methoden praktisch nicht zu entfernen ist.
Und hier liegt das Problem: Alles, was Sie an der Keramik schrubben, hat null Wirkung auf den Biofilm in den Rohren. Die Oberfläche glänzt — die Rohre dahinter verrotten.
„Ich sage meinen Kunden immer: Ihr wascht das Gesicht, aber nicht die Organe. Die Toilette sieht sauber aus, aber die Rohre sind eine Katastrophe.“
— Stefan Hartmann, Sanitärmeister
Die 4 Phasen einer Rohrverstopfung — und warum Phase 1 und 2 unsichtbar sind
In 28 Jahren hat Hartmann ein Muster erkannt. Jede Verstopfung folgt demselben Verlauf — und sie beginnt nicht dann, wenn das Wasser nicht mehr abläuft.
Warum herkömmliche Reiniger das Problem nicht lösen — und es oft schlimmer machen
Hartmann hat in den Jahren alles gesehen. Und er sagt: Keines der gängigen Produkte löst das eigentliche Problem.
WC-Ente, Domestos & Co.: Sie reinigen die Keramik. Die Flüssigkeit fließt direkt durch das Rohr, ohne nennenswerten Kontakt mit der Rohrwand. Das ist, als würden Sie Wasser durch ein verstopftes Rohr kippen und hoffen, dass sich die Ablagerungen von allein auflösen.
Chemische Rohrreiniger (Drano, Rohrfrei): Aggressive Säuren, die die oberste Schicht des Biofilms angreifen — aber auch das Rohr selbst. Alte Rohre werden porös und brüchig. Hartmann: „Ich habe Rohre ausgebaut, die von chemischen Rohrreinigern komplett zerfressen waren. Die Verstopfung war weg, aber das Rohr auch.“
Prümpel: Drückt die Verstopfung ein Stück weiter nach unten. Der Biofilm bleibt komplett unangetastet. Die Verstopfung kommt garantiert zurück.
Rohrspirale: Bohrt ein Loch durch die Verstopfung. Wasser fließt wieder — durch ein Loch im Biofilm. Die Rohrwände bleiben komplett verdreckt. Zwei Monate später dasselbe Spiel.
Notdienst-Installateur (150–300 €): Benutzt meist dieselbe Spirale oder Hochdruckreinigung. Das Rohr sieht für ein paar Wochen besser aus — dann wächst der Biofilm nach, weil die Ursache nie beseitigt wurde.
Die Entdeckung, die Stefan Hartmann skeptisch machte — und dann überzeugte
Im Frühjahr 2024 trifft Stefan Hartmann auf einer Sanitärmesse einen Kollegen aus Bremen. Der erzählt ihm von einem Reinigungspulver, das in den Niederlanden seit einigen Jahren in der Sanitärbranche die Runde macht. Ein Pulver, das man in die Toilette gibt, das aufschäumt und den Biofilm in den Rohren von innen auflöst.
Hartmann ist skeptisch. In 28 Jahren hat er zu viele Produkte gesehen, die alles versprachen und nichts hielten.
Aber der Kollege zeigt ihm ein Video: ein Rohr, innen komplett schwarz. Pulver rein, Wasser dazu, Schaum steigt auf. 30 Minuten später: Das Rohr sieht aus wie neu.
„Ich habe das Video dreimal angeschaut“, sagt Hartmann. „Dann habe ich sofort eine Packung bestellt.“
Das Produkt heißt FizzClean.
Warum FizzClean wirkt, wo alles andere versagt — in Ihren Rohren
Das grundlegende Problem aller Flüssigreiniger ist Physik. Flüssigkeit fließt nach unten. Sie folgt der Schwerkraft, läuft entlang des tiefsten Punktes des Rohrs und hat kaum Kontakt zu den Seitenwänden oder zur Oberseite. Aber der Biofilm sitzt überall — 360 Grad rundum.
FizzClean arbeitet nach einem anderen Prinzip: Schaum.
Das Pulver wird in die Toilette gegeben und mit warmem Wasser aktiviert. Innerhalb von Sekunden entsteht ein dichter, stabiler Mikro-Schaum, der sich im Rohr ausbreitet — nicht nach unten, sondern in jede Richtung. Der Schaum presst sich gegen die Rohrwände, füllt jeden Hohlraum und umhüllt den Biofilm vollständig.
Dann geht die patentierte Mikro-Schaum-Technologie an die Arbeit:
Schritt 1: Der Schaum umschließt den Biofilm komplett und dringt in seine Struktur ein.
Schritt 2: Natürliche Enzyme im Schaum zerlegen die organischen Bestandteile des Biofilms — Fett, Kalk, Bakterienkolonien, organische Rückstände.
Schritt 3: Eine normale Spülung spült den gelösten Biofilm weg. Die Rohrwände sind sauber — wie am ersten Tag.
„Das erste Mal, als ich FizzClean in ein altes Rohr gegeben habe, konnte ich buchstäblich zusehen, wie der Schaum den Dreck von der Wand hob. Nach 30 Minuten war das Rohr innen grau statt schwarz. Nach der zweiten Anwendung war es sauber.“
— Stefan Hartmann
Was die meisten nicht wissen: Ihre Rohre sind ein Brutplatz für gefährliche Bakterien
Es geht nicht nur um Verstopfungen. Was viele nicht wissen: Die Toilette ist eine der größten Hygienegefahren im Haushalt — und zwar nicht wegen der Keramik.
Wissenschaftler der University of Colorado haben nachgewiesen, dass bei jeder Toilettenspülung ein sogenannter „Toilet Plume“ entsteht. Mikroskopisch kleine Wassertröpfchen werden bis zu 1,80 Meter in die Luft geschleudert. Diese Tröpfchen enthalten Bakterien, Viren und Pilzsporen — und sie stammen nicht nur aus der Schüssel, sondern auch aus dem Biofilm in den Rohren.
Die Partikel landen auf Ihrem Handtuch. Auf Ihrer Zahnbürste. Auf dem Boden. Auf jeder Oberfläche im Badezimmer.
Solange der Biofilm in den Rohren existiert, ist jede Spülung eine Bakteriendusche für Ihr Bad. FizzClean beseitigt die Ursache — nicht die Symptome.
Was Anwender nach der ersten Anwendung sagen
„Die Toilette lief seit Monaten träge ab. Immer dieses Gluckern, immer dieser Geruch. Meine Frau hat ständig gemeckert, ich habe Prümpel und Rohrfrei probiert, nichts half. Dann habe ich FizzClean bestellt. Pulver rein, Schaum hoch, 30 Minuten warten, spülen. Das Wasser schoss durch wie neu. Geruch: weg. Meine Frau war zum ersten Mal seit Monaten zufrieden. Beste 15 Euro meines Lebens.“
„Ich bin 74 und lebe allein. Zweimal im Jahr musste der Installateur kommen — jedes Mal 180 Euro. Mein Enkel hat mir FizzClean zu Weihnachten geschenkt. Ich dachte, was soll das denn sein. Aber ich habe es probiert. Das war vor acht Monaten. Seitdem: kein Installateur, kein Problem, keine Kosten. Mein Enkel bekommt dieses Jahr eine extra große Portion Sonntagsbraten.“
„Ich habe alles probiert. Rohrfrei, Prümpel, sogar die Rohrspirale aus dem Baumarkt. Nichts hat langfristig geholfen. Bei FizzClean war ich skeptisch — wieder so ein Wunderprodukt. Aber dann habe ich gesehen, wie der Schaum hochsteigt, wie er arbeitet. Man sieht den Dreck buchstäblich verschwinden. Und das Beste: Das Problem kommt nicht wieder. Vier Monate schon, alles frei.“
„Bei mir ging es nicht um Verstopfungen, sondern um Hygiene. Meine Tochter ist Krankenschwester und hat mir erklärt, was bei jeder Spülung alles in die Luft geschleudert wird. Seitdem benutze ich FizzClean alle zwei Wochen zur Vorbeugung. Die Rohre bleiben sauber, und ich weiß, dass mein Bad wirklich hygienisch ist — nicht nur oberflächlich.“
„Sonntagabend, 21 Uhr, Toilette verstopft. Notdienst: 280 Euro. Für 20 Minuten Arbeit. Mein Sohn hat danach FizzClean bestellt und gesagt: Mama, kipp das einfach einmal im Monat rein. Sechs Monate her — kein einziges Problem mehr. Die 280 Euro waren der letzte Notdienst meines Lebens.“
FizzClean wirkt überall, wo Rohre verstopfen können
Was als Toilettenreiniger begann, wirkt überall dort, wo Rohre verstopfen und Biofilm wächst:
Toilette: Biofilm, Verstopfungen, Gerüche — die Haupteinsatzmöglichkeit.
Waschbecken: Haare, Seifenreste, Zahnpasta-Ablagerungen in den Rohren.
Dusche/Badewanne: Haare, Shampoo-Rückstände, Kalkablagerungen im Abfluss.
Spülbecken: Fett, Essensreste, Ölablagerungen im Abfluss.
Waschmaschine: Flusen, Waschmittelreste im Ablaufschlauch.
Ein Produkt für jeden Abfluss im Haus. Statt fünf verschiedener Spezialreiniger, die alle nur an der Oberfläche wirken.
Wo gibt es das Original? (Vorsicht vor Fälschungen)
FizzClean ist ausschließlich über den offiziellen Webshop des Herstellers erhältlich. Nicht auf Amazon. Nicht auf eBay. Nicht bei dm oder Rossmann.
Hartmann warnt ausdrücklich: „Auf Amazon und eBay tauchen mittlerweile Fälschungen auf, die ähnlich aussehen, aber komplett andere Inhaltsstoffe haben. Die schäumen zwar, bewirken aber nichts am Biofilm. Im schlimmsten Fall beschädigen sie die Rohre.“
Warum nicht im Einzelhandel? Weil dm und Rossmann als Zwischenhändler den Preis verdoppeln müssten. Über den Direktverkauf ab Werk kann der Hersteller den besten Preis anbieten — inklusive frischer Produktion, Käuferschutz und Geld-zurück-Garantie.
AKTUELL: Bis zu 70% Rabatt — nur solange der Vorrat reicht
Im Rahmen der Frühjahrsaktion bietet der Hersteller FizzClean derzeit mit bis zu 70% Rabatt an. Die Lagerkapazität ist begrenzt — wenn die aktuelle Charge ausverkauft ist, dauert die Nachproduktion üblicherweise vier bis sechs Wochen.
Prüfen Sie jetzt, ob FizzClean noch für Ihre Region verfügbar ist:
